Sebastian Kalden

Schwerpunkte
Schwerpunkte

Schwerpunkte

  • Bürgerschaftliches Engagement
  • Vieles nehmen Bürger heute selbst in die Hand und formieren sich zu einer starken Zivilgesellschaft - doch Unterschiede je nach Region, Bildungsstand oder Alter bleiben. Es gilt, das Engagement der Menschen für den sozialen Zusammenhalt zu stärken, aber auch Fehlentwicklungen der Szene aufzuzeigen.

  • Ländlicher Raum
  • Demografische Prozesse bestimmen seit jeher die Rahmenbedingungen des politischen Handelns. Heutzutage steht der ländliche Raum vor vielen Herausforderungen, für die sich bereits teilweise einige Antworten, wie Telemedizin, Bürgerbusse, Dorfläden und Wir-Gefühl, finden lassen.

  • Friedensforschung
  • Eine historiografische Durchdringung friedenspolitischen Agierens hilft, die politische Verfasstheit von Gesellschaften zu verstehen. Die Publikation meiner Dissertationsschrift "Über Kreuz in der Raketenfrage" zur Trans­nationalisierung der christlichen Friedens­bewegung in den 1980er Jahren ist im Nomos-Verlag erschienen.

Methoden
Methoden

Methoden

  • Prozessdesign
  • Am Anfang steht ein Gedanke, der Weg zum Ziel ist indes entscheidend. Das Design dieses Prozesses umfasst neben einer grundlegenden Konzeption die Entwicklung einer Gesprächskultur mit Partnern, die Erarbeitung von Meilensteinen sowie internen Evaluationen und am Ende eine durchdachte Ergebnissicherung.

  • Beratung
  • Im konkreten, kleinteiligen Projektverlauf ist man häufig kaum in der Lage, sich vom Projektalltag zu lösen und das eigene Tun zu reflektieren. Mit der Beratung von außen besteht die Chance, die Abläufe mit den Zielen fortwährend zu überprüfen und Vorschläge zur Optimierung zu erarbeiten.

  • Moderation
  • Beteiligungsprozesse leben vom Austausch vieler verschiedener Gruppen, die sich entweder in einer Projektentwicklung befinden oder einen Konflikt regeln wollen. Die Moderation solcher Prozesse dient dazu, den Gruppen einen konstruktiven Dialog untereinander zu ermöglichen.

Sebastian Kalden
Sebastian Kalden

Person

  • Projektmanager, Mecklenburger AnStiftung
  • Seit Juni 2015 wohnhaft in Schwerin und für das Programm „Initiative neue Ländlichkeit" im Einsatz, einem Selbsterfahrungsprojekt zu Lebensweisen auf dem Land in Mecklenburg-Vorpommern.

    Aufgewachsen im ländlichen Raum Nordhessens mit vorpommerschen Wurzeln, Abitur im Kinzigtal, Studium im mittelhessischen Marburg der Neueren Geschichte, Kirchengeschichte sowie Friedens- und Konflikt­forschung. Von 2011 bis 2015 für die Herbert Quandt-Stiftung in Berlin tätig. Dort Mitentwicklung des Stiftungsprogramms „Bürger.Innen.Land MV“, das sich den Fragen des sozialen Zusammenhalts und der Aktivierung bürgerschaftlichen Engagements widmete.

  • Kontakt

Lebenslauf

Stand: Januar 2017


Seit Januar 2017
Projektmanager bei der Mecklenburger AnStiftung, Wismar, des Programms 'Initiative neue Ländlichkeit'

Juni 2015 – Dezember 2016
Projektmanager bei der Mecklenburger AnStiftung, Wismar, des Programms 'Bürger.Innen.Land - Für eine aktive Zivilgesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern'

Oktober 2012 – April 2013
Leitung eines Runden Tisches zur Vernetzung sozialer Akteure in der Hansestadt Demmin

Oktober 2011 – April 2012
Qualifizierung zum Moderator zur Leitung von Runden Tischen (Breuninger Stiftung)

Juni 2011 – Mai 2015
Projektreferent bei der Herbert Quandt-Stiftung, Berlin, im Themenfeld 'Bürger & Gesellschaft'

August 2009 – Februar 2010
Volontär bei der Herbert Quandt-Stiftung, Bad Homburg, im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mai – Juli 2009 / August – Oktober 2010
Stipendiat der Prof. Dr. Adolf Schmidtmann-Stiftung für Forschungsaufenthalte in Amsterdam und London

Juli 2008
Praktikum in der Hessischen Landesvertretung bei der Europäischen Union, Brüssel

April 2008 – April 2015
Doktorand der Neueren Geschichte, bei Prof. Dr. Eckart Conze, Philipps-Universität Marburg

August 2007
Magister Artium
Thema der Arbeit: "Der elsässische Protestantismus im deutsch-französischen Spannungsfeld in den Jahren des Ersten Weltkriegs. Die Beziehung von Nation und Religion im Spiegel der evangelischen Sonntagsblätter", (Betreuer: Prof. Dr. Eckart Conze)

Wintersemester 2005/2006 – Sommersemester 2006
Auslandsaufenthalt in Straßburg, Université Marc Bloch

Sommersemester 2005
Studentische Hilfskraft im DFG-Projekt „Theologiepolitik ‚Kirchenkampf‘ und Auseinandersetzung mit dem NS-Regime: Die evangelische Landeskirche in Baden, 1933–1945“, FB Ev. Theologie Marburg, Prof. Dr. Jochen-Christoph Kaiser

August – Oktober 2004
Praktikum am Deutschen Historischen Museum Berlin

Juli 2004 – Juli 2005
Vizepräsident des Debattierclubs Marburg Hartshornes House an der Philipps-Universität Marburg

Oktober 2001 – August 2007
Studium der Neueren Geschichte, Kirchengeschichte und der Friedens- und Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg

Juli 2000 – Mai 2001
Zivildienst an der Marienkirche Gelnhausen

Juni 2000
Abitur am Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen

Jahrgang 1981
Kassel

Liste


opac.ub.uni-marburg.de
OPAC der Uni Marburg

clio-online.de
Themenportal für Europäische Geschichte

hsozkult.geschichte.hu-berlin.de
Fachportal für Historiker

www.loc.gov
Library of Congress - Weltgrößte Bibliothek

www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html
Weltweiter, umfangreicher Bibliothekskatalog


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Bildung

Freiwilligensurvey
Apr 22/16 Wer wissen möchte, wie sich die Engagementkultur in der Bundesrepublik entwickelt, schaut sofort in den aktuellen Freiwilligensurvey. Nachdem die letzte Ausgabe auf den Daten von 2009 fusste, sind nun die Daten von 2014 verfügbar - mit einem deutlich positiven Ergebnis. Auf den Seiten des Deutschen Zentrums für Altersfragen gibt es den Einblick sowohl in den vollen Bericht, in eine Kurzfassung als auch in das Datenmaterial im Tabellenanhang.

Mecklenburger AnStiftung
Jun 01/15 Eine ausgewiesene Kennerin des Stiftungswesens im Nordosten der Republik ist die AnStiftung aus Wismar. Besonders als Netzwerkerin im gemeinnützigen Sektor versteht sie es, die Akteure in den Bereichen Bildung, Kunst und Kultur sowie Engagement zusammenzubringen. Die Stiftung will zur Entwicklung, Propagierung und Realisierung von Initiativen anstiften und dafür Menschen aktivieren.

Arbeitskreis Historische Friedensforschung
Okt 19/13 Die Jahrestagung des AKHF thematisierte in Hamburg "Gespannte Verhältnisse". Die versammelten Friedensforscher diskutierten über "Frieden und Protest in Europa in den 1970er und 80er Jahren", der insgesamt zu einem gesellschaftlichen Wandel auf dem Kontinent führte - als kleiner Ausdruck dessen die Gründung des AKHF 1984. Der Forschung stehen noch spannende Fragen zu dieser Zeit bevor, wie der Tagungsbericht zeigt.

Kalter Krieg und Christentum
Jun 18/12 In Frankfurt versammelten sich ausgewiesene Kirchenhistoriker zu einer Fachtagung über 'Kirchen und Christentum im Kalten Krieg', die einen weiten Bogen von konfessionsspezifischen Fragestellungen bis hin zu politikhistorischen Mechanismen spannte. Es zeigte sich, die Theologie ist in Bewegung und beweist in ihrer Pluralität sowie den differenten Beiträgen ihres Erkenntnisinteresses eine besondere Stärke der Wissenschaft.

Handbuch
Mai 16/12 Die Forschung zu den sozialen Bewegungen in den 1980er Jahren nimmt zu, so auch zu dem Komplex der 'Nuklearkrise' rund um die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen in NATO und Warschauer Pakt. Passenderweise erscheint dazu im Herbst 2012 ein Handbuch mit dem zeitgenössischen Titel 'Entrüstet Euch!'.

Stresemann-Werkstatt
Jul 05/10 Beteiligt mit einem Vortrag an der erstmaligen Stresemann-Werkstatt ging es nach Mainz. Nachwuchswissenschaftler trafen sich auf dieser Tagung der Stresemann-Gesellschaft in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, um die Beziehung der Bundesrepublik zum Krieg und nationalen Interessen zu erörtern. Das Historische Seminar der Uni Mainz bietet einen Einblick samt Tagungsbericht und Video.

Herbert Quandt-Stiftung
Nov 22/09 Einen Blick über den promotionsbedingten Tellerrand bietet mir ein halbjähriger Exkurs bei der gemeinnützigen Herbert Quandt-Stiftung in Bad Homburg. Die Stiftung beeindruckt vor allem durch ihre zwei Themenlinien 'Politik & Gesellschaft' und dem 'Trialog der Kulturen'. Auf ihrer Seite findet man mehr Informationen über den Think Tank mit integrierender Wirkung.

Digitales Archiv
Mai 16/09 Das Deutsche Historische Institut in Washington, DC entwickelt zurzeit mit der Unterstützung des Heidelberg Center for American Studies und der Universität Augsburg ein digitales Archiv, das sich rund um den NATO-Doppelbeschluss sowie der Friedensbewegung in den USA und in Europa dreht. Neben offiziellen Dokumenten zum Themenfeld steht ebenso eindrückliches Bildmaterial bereit, genauso wie die aus kulturhistorischer Sicht nicht unwichtigen Beispiele der Protestsongs, man denke nur an Nenas 99 Luftballons. Näheres unter www.nuclearcrisis.org.

Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins
Nov 25/08 In der neuesten Ausgabe der ZGO 156 (2008) sind die Ergebnisse meiner Magisterarbeit unter dem Titel "'Beides hängt zusammen, das Nationale und Religiöse.' Zum elsässischen Protestantismus in den Jahren des Ersten Weltkriegs" auf den Seiten 315-350 veröffentlicht. Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes.

Tagungsbericht
Okt 27/08 Am 18. und 19. September 2008 nahm sich der Workshop „Gesellschaftsgeschichte Europas als Europäische Zeitgeschichte“ in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn einer neuen Sichtweise auf bisherige Europahistoriographie für den neuesten Band des Archivs für Sozialgeschichte an und wollte Perspektiven aufzeigen, wie die Gesellschaften Europas – und damit Ost und West – in neueren Studien untersucht werden können. Als Teilnehmer konnte ich den gewinnbringenden und inhaltlich spannenden Workshop für neue Erkenntnisse bezüglich meines Promotionsprojekts nutzen. Die Tagung habe ich für das Fachportal der Geschichtswissenschaften in einem H-Soz-Kult-Bericht zusammengefasst.

Promotionsphase
Apr 03/08 Die konfessionelle Auseinandersetzung in meiner Magisterarbeit zwischen religiösen und nationalen Deutungsmächten in hochkonfliktiven Situationen führte zu der Überlegung, wie im Europa der Nachkriegszeit bei abnehmenden Bindungen zu religiösen Institutionen die Religion in ähnlichen Konflikten dennoch 'Nationalismus' gegenübertreten konnte. Eine wahrhaft transnationale Bewegung, die vor allem durch christliche Gruppen initiiert und gestützt wurde, war die Friedensbewegung der 1980er Jahre. Diesen Transnationalisierungsprozessen will ich in meiner bevorstehenden Dissertation nachgehen. Mehr dazu unter uni-marburg.de/fb06/

Prüfungsabschluss
Aug 01/07 Neuere Geschichte, schriftlich: "Wie preußisch war die deutsche Einigung 1871?", mündlich: "Die Inflation und ihre Folgen in der Weimarer Gesellschaft", "Die europäische Integration in den frühen 1960er Jahren" / Kirchengeschichte: "Adolf Stoecker und der Sozialprotestantismus", "Der Erste Weltkrieg und die evangelischen Kirchen", "Die Barmer Theologische Erklärung" / Friedens- und Konfliktforschung: "Die Politik des leeren Stuhls" (verbunden mit der Theorie des Institutionalismus)

Auszüge
Mai 24/07 Auszugsweise können Abschnitte meiner Magisterarbeit hier eingesehen werden. Mit Hilfe der inhaltlichen Übersicht soll der strukturelle Aufbau und die weiterführende Argumentation für diese Betrachtung zwischen den beiden Polen 'Nation' und 'Religion' nachvollziehbar dargelegt werden. Sicherlich bleibt die Frage nach dem Elsass als transnationale, vielleicht sogar transreligiöse Region weiterhin virulent.

Empfehlungskonsequenz
Jan 03/07 Eine Fotokollektion, die während meines Mexikoaufenthalts 2006 entstanden ist, erreicht man hier. Die Bilder zeigen die symbolische Mobilität in differenten Zuständen menschlicher Existenz mit Hang zur Nostalgie.

Magisterarbeit
Nov 20/06 Auf Grund meiner Recherchen in Straßburg wird sich die thematische Ausarbeitung meiner Magisterarbeit mit dem "Elsässischen Protestantismus im deutsch-französischen Spannungsfeld in den Jahren des Ersten Weltkriegs" befassen. Die konfessionelle Perspektive in einem Gebiet, in dem eine katholische Mehrheit traditionell tonangebend war, verknüpft mit dem Blick auf das nationale Außenseitertum der Elsass-Lothringer im Deutschen Kaiserreich bietet neue Dimensionen für die Diskussion um Religion und Nation.

Empfehlungen
Feb 12/05 Aus einem Praktikumsaufenthalt am Deutschen Historischen Museum resultierend, wird hier die digitale Version der Ausstellung 'Reihensicht' präsentiert:
Ausstellung 'Reihensicht', Berlin 2004


Redekunst
Sep 23/04 Alle Augen gegen sich, das eigene Konzept scheint zusammenzufallen und doch gelingt es, das Publikum auf die eigene Seite zu ziehen. Jeden Montag, 20h im HG: Debattieren!
Debattierclub Marburg Hartshornes House

Impressum



Sebastian Kalden
Virchowstr. 3
D-19055 Schwerin

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